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Das Aqua-Globe Fischbestands-Barometer E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Manfred Siedler / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 09. April 2007 um 14:14 Uhr


Screenshot FischbestandsbarometerDas Aqua-Globe-Fischbestandbarometer
zeigt Ihnen auf einen Blick,
welchen Fisch Sie bedenkenlos kaufen können
und welchen Sie zum Schutz der Fischbestände
besser nicht kaufen sollten!

Zum Fisch-Barometer

 

 


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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 31. Dezember 2009 um 12:33 Uhr
 
Aqua-Globe Magazine von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Manfred Siedler   
Dienstag, den 31. August 2010 um 08:27 Uhr
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Logo der UN-Dekade für nachhaltige BildungIm Jahr 2002 haben die Vereinten Nationen (UN) für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen. Die internationale Initiative will dazu beitragen, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern. Internationale Lead-Agency der Dekade ist die UNESCO. In Deutschland steht die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von einem von der Deutschen UNESCO-Komission einberufenen Nationalkomitee unter dem Vorsitz des Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Gerhard de Haan (Freie Universität Berlin) koordiniert.

Da sich qualifiziertes Engagement und wirkungsvolle Partizipation nicht von selbst einstellen, ist es zentrale Aufgabe der Bildung, den Menschen beizubringen, wie sie die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft zukunftsfähig gestalten können. Die Schulen erreichen als einzige Einrichtung alle Menschen in diesem Land. Die aktuellen Bildungsreformen in Deutschland bieten zudem neue Möglichkeiten zur Integration fachübergreifender Lernmethoden und für Kooperationen mit außerschulischen Partnern, wie sie für die Bildung für nachhaltige Entwicklung erforderlich sind.

Außerdem werden innerhalb der Dekade Projekte und Kommunen der Weltdekade für herausragendes Engagement im Bereich BNE ausgezeichnet. Die Auszeichnung trägt dazu bei die Anliegen der Dekade flächendeckend in Deutschland sichtbar zu machen.

Im August 2010 wurde das Aqua-Globe Magazine als Einzelbeitrag zur UN-Dekade ausgezeichnet und darf das Logo der UN-Dekade führen. Darüber hinaus empfiehlt die Deutsche UNESCO-Kommission das Aqua-Globe Magazine als ausgesuchte Lehr- und Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 10:11 Uhr
 
Die Aqua-Globe Lehr- und Lernsoftware-Pakete für Premium-User ab sofort gratis E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Manfred Siedler   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:04 Uhr

Softwarepaket

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Ende August diesen Jahres wurde das Aqua-Globe Magazine als Einzelbeitrag zur UN-Dekade für nachhaltiges Lernen ausgezeichnet.

Entsprechend den Prinzipien des Aqua-Globe Magazins, mehr Bildung und Wissen rund um das Wasser, die Gewässer und Ozeane zu verbreiten, sowie den Ansprüchen, die mit der Auszeichnung des Magazins verbunden sind, stellen wir ab sofort allen Premium-Usern die von uns entwickelten Lehr- und Lernsoftware-Pakete zum kostenlosen Download zu Verfügung.

Damit können alle drei derzeit verfügbaren Ausbildungs-Präsentationen, die bisher einzeln 69,90 Euro kosteten für den Jahresbeitrag einer Premium-Mitgliedschaft in Höhe von 71,50 Euro heruntergeladen werden.

Aqua-Globe Premium-User finden die Downloads in unserem Downloadbereich und wie man Premium-User werden kann erfahren Sie HIER

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:22 Uhr
 
Korallenriffe: Lebensgrundlage in arger Bedrängnis E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: pressetext.de / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 08. September 2010 um 07:42 Uhr
Ob wir auch in Zukunft noch lebende Korallenriffe (links) haben werden, die die Grundlage des marinen Lebens darstellen – oder nur noch tote und Leere Unterwasserwüsten (rechts) liegt am Verhalten eines jeden Einzelnen von uns. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)
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Um die Korallenriffe der Welt ist es weiterhin schlecht bestellt. Nun hat ein Forscherteam der United Nations University ein neues Standardwerk geschaffen, das ein besseres Management für diese hochsensiblen Regionen bietet. "In vielen Entwicklungsländern sind die Riffe mit ihren Lebewesen eine der wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen", so Peter Sale vom Institute for Water, Environment and Health an der UNU. "Doch das Riff-Management lässt in vielen Regionen zu wünschen übrig", erklärt der Forscher.

"Selbst wenn marine Schutzzonen eingerichtet wurden, werden diese aufgrund fehlender finanzieller Mittel häufig nur unzureichend verwaltet", kritisiert der Wissenschaftler. Wie wichtig ein umfassender Schutz - inklusive temporärer Fischereiverbote - sei, zeige sich daran, dass viele Lebewesen im Larvenstadium besonders empfindlich sind. Wie lange verschiedene Tiere im Larvenstadium im freien Meer zum Teil sogar weit von ihren Riffen entfernt leben, ist unbekannt. Bekannt ist jedoch, dass sie alle eine entscheidende Rolle für ein gesundes Riff spielen.

Schutz muss Geld wert sein
Der Zustand der einzelnen Riffe in der Karibik und im Pazifik variiert sehr stark, erklärt der Fachmann. Auch hier zeige sich sehr deutlich.......

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 07:52 Uhr
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Unerwarteter Nachwuchs im Aquarium Sharjah E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: WeberBenAmmar PR / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 08. September 2010 um 06:50 Uhr

Schwarzspitzen Riffhaie (Carcharhinus melanopterus) sind mit einer Körperlänge von 160 bis maximal 200 Zentimetern kleinwüchsige Haie mit einer breiten, stumpfen Schnauze. Bedingt durch die Größe stellt diese Art ein kleines Risiko für den Menschen dar. Trotzdem sind Unfälle bekannt, welche wahrscheinlich aber auf Aufdringlichkeit durch den Menschen selber provoziert wurden. Obwohl die Tiere grundsätzlich scheu sind und Menschen aus dem Weg gehen, können sie auf Bedrohungen auch aggressiv reagieren. Da sie in sehr flachem Wasser leben, kann es auch zu Begegnungen beim Waten zum Beispiel in Lagunen kommen. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Überraschenden Zuwachs feiert das Aquarium in Sharjah: Am 7. August 2010 erblickte Schwarzspitzen-Riffhai „Amber“ das Licht der Welt. Das etwas über 50 Zentimeter große, gesunde Weibchen ist zugleich der erste im Aquarium des Emirats geborene Hai. „Amber“ gesellt sich damit zu ihrer Mutter „Silver“ sowie den Artgenossen  „Gold“ und „Diamond“. Erst im April waren die drei Haie von Shark Island vor der Küste Sharjahs in das Aquarium gezogen. Die Schwangerschaft von „Silver“ blieb unbemerkt. Meeresbiologen überwachen „Amber“ momentan 24 Stunden in einem separaten Becken - auch um sie vor möglichen Zugriffen von Hammerhaien zu schützen. Schwarzspitzen-Riffhaie sind scheue Meeresbewohner, die dem Menschen kaum gefährlich werden. Obwohl sie im Pazifischen und Indischen Ozean häufig anzutreffen sind, hat die International Union for Conservation of Nature (IUCN) die Tiere als „fast bedroht“ eingestuft. Die Organisation reagiert so auf einen durch Überfischung verursachten Rückgang der Popu-lation in einigen Gebieten. Im Juni 2008 als Teil des Sharjah Museum Department eröffnet, beherbergt das Aquarium inzwischen 250 einheimische Meerestierarten. Es trägt dazu bei, gefährdete Lebewesen zu erhalten und ein Bewusstsein für die Schönheit der Unterwasserwelt zu schaffen. Modernste Technologien in Kombination mit Tunneln und Brücken ermöglichen faszinierende Blicke auf die Aquarium-Einwohner........

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 06:56 Uhr
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Wasser – kostbares Gut E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Fraunhofer-Gesellschaft / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 07. September 2010 um 07:56 Uhr

Trinkwasser ( Bildquelle: Fotolia)

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Wasser ist eine wertvolle Ressource. Wie sich kostbares Trinkwasser sogar aus der Luft gewinnen, ein Leck in Leitungssystemen entdecken und Abwasser effektiv reinigen lässt, stellt die Fraunhofer-Allianz SysWasser auf der Messe IFAT/Entsorga (13. bis 17. September, München) vor.

Wasser ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Schon heute verbrauchen Landwirtschaft und Industrie mehr als vier Fünftel des kostbaren Nass. Laut einer UN-Studie wird Wasser künftig strategisch sogar bedeutsamer sein als Erdöl. In der Fraunhofer-Allianz SysWasser haben sich 14 Fraunhofer-Institute zusammengeschlossen, um nachhaltige Wassersystemtechnologien zu entwickeln. Auf der Messe IFAT/Entsorga stellen sie »Forschung für die Wassernutzung von morgen« in Halle A4, Stand 201/302 vor.

Trinkwasser aus der Luft
Sogar in der Wüste oder mitten in einer Megacity lässt sich aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser gewinnen. Möglich macht das eine Fraunhofer-Technologie. Das Prinzip: Eine Salzlösung rinnt an einer turmförmigen Anlage hinunter und nimmt Wasser aus der Luft auf. Diese hygroskopische Salzsole wird dann in einen Behälter gepumpt, der in einigen Metern Höhe steht und in dem.......

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Gen-Lachs hat gute Chancen auf Zulassung in USA E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Spiegel online / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 07. September 2010 um 07:39 Uhr

Gentech-Lachs: Bei gleicher Wachstumszeit doppelt so groß wie sein natürlicher Verwandter (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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In den USA könnte bald ein gentechnisch veränderter Lachs in den Supermarkttheken landen. Die zuständige Behörde hat den Verzehr des Fisches als unbedenklich eingestuft - Kritiker sehen den Lachs allerdings als Gefahr für seine wilden Verwandten.

Während die deutschen Verbraucher eher skeptisch sind, floriert in den USA der Handel mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln: Auf einer Fläche von 65 Millionen Hektar wachsen Pflanzen mit einem unnatürlichen Erbgut. Bei Mais, Soja und Baumwolle hält Gentechnik-Saatgut einen Anteil von rund 90 Prozent. In ein paar Jahren könnte nun erstmals auch gentechnisch veränderter Fisch in die Kühltruhen kommen: In den nächsten Wochen wird die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) über die Zulassung eines Lachses entscheiden, der infolge einer Genveränderung etwa doppelt so schnell wächst wie seine natürlichen Verwandten.

Der behandelte Atlantische Lachs erreiche innerhalb von 16 bis 18 Monaten das Verkaufsgewicht von 18 Kilogramm, berichtet das Biotechnologie-Unternehmen Aquabounty Technologies. Ein konventionell gezüchteter Atlantischer Lachs hingegen benötige etwa 30 Monate Zeit zum Wachsen. Möglich wird die Turboentwicklung durch ein Gen..........

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Haft auf Bewährung für den Schutz der Wale E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Greenpeace / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 07. September 2010 um 06:50 Uhr

Das japanische Gericht hätte die offene Korruption in der Walfangindustrie verurteilen müssen - nicht den mutigen Einsatz zum Schutz der Wale  (Grafik: Manfred Siedler Aqua-Globe Magazine)

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Gestern Morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die beiden Greenpeacer  zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.

Denn Junichi Sato und Toru Suzuki hatten einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte aufgedeckt (Aqua-Globe berichtete) und können die Unterschlagung und den privatprofitorientierten Verkauf von Walfleisch durch die Besatzung der japanischen Fangflotte beweisen.

"Es ist unglaublich, dass die von Greenpeace-Japan vorgelegte Beweiskette von dem Gericht komplett ignoriert wurde", sagt Thilo Maack, Walschutzexperte von Greenpeace. Zeugenaussagen, Videobeweise, wissentliche Meineide der Gegenseite, sowie ein Karton mit unterschlagenem Walfleisch haben nicht zur Verurteilung der für die Waljagd Verantwortlichen geführt. "Das japanische Gericht hätte die Korruption in der Walfangindustrie verurteilen müssen - nicht den mutigen Einsatz zum Schutz der Wale", sagt Maack.

Gerechtigkeit für Walschützer!
Greenpeace hatte der japanischen Staatsanwaltschaft in den vergangenen Monaten zahlreiche Beweise..........

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Grünes Licht für ambitionierte Fischereireform E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 07. September 2010 um 06:18 Uhr

WWF, EDEKA und die Kutterfisch GmbH wollen, das die Fischerei zukünftig besser gemanagt und nachhaltiger wird. (Grafik: Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Die weltweit größte Umweltschutzorganisation WWF, Deutschlands führender Lebensmittelhändler EDEKA sowie Deutschlands größte Kutterfischerei aus Cuxhaven trafen gestern die EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki in Hamburg. Anlässlich ihres ersten Deutschlandbesuches bestärken die Gesprächspartner die Kommissarin in ihren Bemühungen um eine zukunftssichernde Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP).

Während des Treffens erklärte Frau Damanaki: „Ich will, dass es den Fischbeständen in fünf Jahren besser geht als zu Beginn meiner Amtszeit. Dafür müssen wissenschaftliche Empfehlungen zum Kernpunkt der Entscheidungsprozesse werden. Es freut mich, dass man sich auch Deutschland mit vereinten Kräften für eine Reform einsetzt, die ein verantwortungsvolles Management im Blick hat. Der derzeitige Trend in der globalen Überfischung und Ressourcenverschwendung muss gestoppt werden. Eine nachhaltige und profitable Fischerei ist unser Ziel.“

Kommissarin Damanaki steht vor der Aufgabe, bis 2012 eine Fischereireform zu entwickeln, die ambitionierte Schutzziele verfolgt und gleichzeitig auch.......

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Forscher knacken Geheimnis des Fischöls E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: pressetext.de / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 06. September 2010 um 08:39 Uhr

Fischöl hilft einige Beschwerden zu lindern, es ist aber kein Allheilmittel. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Fischöl ist schon längere Zeit für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. So hemmt es etwa Entzündungen und wirkt Diabetes entgegen. Was die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren dabei genau tun, konnten erst jetzt US-amerikanische und japanische Forscher in einem Experiment zeigen. In der Zeitschrift "Cell" berichten sie von einem speziellen Rezeptor namens "GRP120", der von Fettsäuren aktiviert wird. Er hemmt Entzündungen, die Fettzellen und weiße Blutkörperchen auslösen.

Reaktion auf Insulin repariert

Die Forscher ließen Versuchsmäuse durch eine Fettdiät an Gewicht zulegen, was in ihnen chronische Entzündungen auslöste und die Reaktion auf Insulin erschwerte. Das sind zugleich die besten Voraussetzungen für Diabetes Typ 2. Nachdem man ins Futter Omega-3-Fettsäuren mischte, gingen die Entzündungen zurück und die Tiere konnten wieder normal auf Insulin reagieren. Wiederholte man das Experiment mit Mäusen, die aufgrund einer Genmanipulation das Molekül GRP 120 nicht bilden konnten, verfehlte die Omega-3-Aufnahme ihre Wirkung.

Zweimal pro Woche ideal
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIFE empfiehlt grundsätzlich........

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Ölkatastrophe: Öffentlichkeit traut Forschern nicht E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: pressetext.de / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 06. September 2010 um 08:11 Uhr

Die Öffentlichkeit traut vielen Angaben der Forscher über die Ölkatastrophe nicht (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Der Einfluss von Forschern auf die öffentliche Meinung scheint geringer zu sein als bisher angenommen. Eine Untersuchung von kalifornischen Wissenschaftlern hat klar gezeigt, dass die Öffentlichkeit jenen Experten mehr traut, die erklären, dass Ölbohrungen gefährlicher sind, als jenen, die diese Gefahr herunterspielen. Das Wissenschaftsteam um Jessica Feezell und Eric Smith von der University of California in Santa Barbara sehen darin eine Bestätigung, dass Vorurteile der Öffentlichkeit schwerer wiegen als bislang angenommen.

Generell stand und steht die Öffentlichkeit modernen Technologien in der Geschichte meist positiv und aufgeschlossen gegenüber", so Ernst Peter Fischer, Diplomphysiker und Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität von Konstanz. Bei der Frage der Energiegewinnung steht zudem auch noch eine mögliche Einschränkung der Lebensqualität im Vordergrund. Fischer hält es zwar für möglich, dass die Bevölkerung skeptisch ist, doch das habe auf die tatsächliche Realität, weiter Öl zu fördern, keinen Einfluss.


Problematischer Umgang mit der Realität
"Es ist nicht gerade schmeichelhaft für die wissenschaftliche Gemeinschaft, wenn den Studienergebnissen von Experten kein Glauben geschenkt wird", meint Smith. Es stelle sich vor allem die Frage, welchen Forschern nun tatsächlich geglaubt wird und.......

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Jeden Tag eine neue Art - „FishBase“ feiert in Kiel 20-jähriges Bestehen E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: IFM-GEOMAR   
Montag, den 06. September 2010 um 07:16 Uhr

Screenshot der Fishbase Website

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Vom Adonissalmler bis zur Zwergzunge: Seit 20 Jahren bringt FishBase im Salz-, Süß- und Brackwasser lebende Fische in das weltweite Datennetz. 31.600 Arten, 279.100 Namen und 49.300 Bilder zählt die Informationssammlung, die als größte biologische Online-Datenbank der Welt gilt und jeden Monat 33 Millionen Mal angeklickt wird. Beim Jahrestreffen vom 6. bis 9. September 2010 in Kiel feiert FishBase ihr 20-jähriges Bestehen. Dr. Rainer Froese, Fischereibiologe am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR), entwickelte sie gemeinsam mit Dr. Daniel Pauly, Professor an der University of British Columbia.

„FishBase bietet jedem Nutzer die passenden Informationen“, erklärt Dr. Rainer Froese, Fischereibiologe am Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und Mitbegründer von FishBase. „Biologen können zum Beispiel aus einer umfangreichen Übersicht Informationen zu Morphologie, Stoffwechsel, Gehirngröße, Nahrungszusammensetzung oder Schwimmgeschwindigkeit von Fischen schöpfen. Naturschützer erhalten Angaben zur Bedrohung der Arten. Angler oder Taucher können sogar ihre eigene Sammlung mit Tieren anlegen, die sie gesehen oder gefangen haben. Und die Fischereiwirtschaft kann ablesen, wie sich die Population verschiedener Arten verändert. Für Verbraucher, die sich weniger für die Biologie interessieren, haben wir sogar Rollmops und Brathering aufgenommen.“

Damit der Service auf der ganzen Welt genutzt werden kann........

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Weltwasserwoche 2010: Wasserqualität weltweit bedroht E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 06. September 2010 um 06:53 Uhr

Zum Start der Weltwasserwoche 2010 warnt der WWF vor einer dramatischen Verschlechterung der weltweiten Wasserqualität durch den zunehmenden Nutzungsdruck. (Grafik: ©2009 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Zum Start der Weltwasserwoche 2010 warnt der WWF vor einer dramatischen Verschlechterung der Wasserqualität weltweit. Durch den zunehmenden Nutzungsdruck durch Bevölkerungswachstum, Verstädterung, Landwirtschaft und Industrie werden Gewässer weltweit immer mehr verunreinigt. In den Entwicklungsländern, so schätzt der WWF, werden 70 Prozent der städtischen und industriellen Abwässer ungeklärt in die Gewässer eingeleitet. Jedes Jahr sterben 1,4 Millionen Kindern an den Folgen verschmutzten Wassers und schlechter Hygienebedingungen – das sind rund 4000 Kinder pro Tag! Ökosysteme werden weit jenseits ihrer Belastungsgrenzen verschmutzt und zerstört.

„Nicht allein der Mangel an Wasser ist das Problem, sondern auch die Verschmutzung der vorhandenen Ressourcen, die dadurch für den Menschen unbrauchbar gemacht werden“, so WWF-Wasserexperte Martin Geiger. „Mangel, Verschwendung, Verschmutzung und der Klimawandel wirken zusammen und werden, wenn sich nichts tut, zu einer globalen Wasserkrise mit verheerenden Folgen für Milliarden von Menschen führen. Um dieser Krise entgegenzutreten, muss dem Schutz des vorhandenen Wassers vor Verschmutzung ein viel größeres Gewicht eingeräumt werden“.

Neben der „direkten“ Verschmutzung durch Einleitungen........

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River Flow 2010: Flüsse als dynamische und hoch sensible Systeme E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig / Aqua-Globe Magazine   
Freitag, den 03. September 2010 um 06:22 Uhr

Flüsse sind dynamische Lebensadern der Landschaft. Sie verändern ständig ihr Gesicht und lassen sich auch durch alle Eindämmungsversuche des Menschen nicht davon abhalten, sich ihre Überflutungsgebiete zurückzuholen. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Über 300 Experten aus 32 Ländern treffen sich vom 8. bis zum 10. September zu River Flow 2010, der international bedeutendsten Konferenz zum Thema Flüsse, an der Technischen Universität Braunschweig. Sie diskutieren aktuellste wissenschaftliche Fragen rund um Strömung und morphologische Beschaffenheit natürlicher und künstlicher Fließgewässer. Als zunehmend drängende Fragen stehen auch die Auswirkungen des Klimawandels und die steigenden Anforderungen an den Umweltschutz auf der Agenda.

So unterschiedlich wie die Flussläufe und ihre jeweilige wasserbauliche Entwicklung sind auch die aktuellen Themen und Aufgabenstellungen für die Ingenieure. Jedes Hochwasser, sei es in Pakistan oder Niedersachsen, verdeutlicht, wie schwierig es sein kann, Flüsse zu regulieren. In Ländern wie Pakistan oder Bangladesh geht es maßgeblich darum, angesichts immenser Überschwemmungen in Flussgebieten Menschenleben zu retten. Die Gefahr von Überschwemmungen und ihre Folgen zu mindern, sehen die Wasserbauingenieure als eine ihrer vordringlichsten Aufgaben. Die intensive Er-forschung der Strömung und ihrer Wechselwirkung mit der Flussmorphologie stellt die Grundvoraus-setzung unter anderem für die Weiterentwicklung von Prognosemodellen dar.

Heftige Hochwasser – lange Trockenperioden
Denn auch in unseren Breiten macht sich der Klimawandel inzwischen deutlich bemerkbar........

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Gesunkene Schiffe interessieren nicht nur kleine Jungs E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie / Aqua-Globe Magazine   
Freitag, den 03. September 2010 um 05:28 Uhr

Schiffswrack am Grund der Elbe (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Am Samstag den 4. Sept. 2010 lässt sich das BSH in die Karten schauen – und nicht nur das. Beim BSH-Tag der offenen Tür sind alle Hamburgerinnen und Hamburger willkommen, die schon immer mal ganz aus der Nähe erleben wollten, was die maritime Bundesbehörde oberhalb der Landungsbrücken zu bieten hat.

Wie werden Ebbe und Flut vorhergesagt, weshalb gibt es die Seevermessung, welche Aufgaben haben Taucher bei der Wrackuntersuchung und wie funktioniert eigentlich die Umweltüberwachung von Nord- und Ostsee? Zu diesen und vielen anderen interessanten Fragen stehen die engagierten Beschäftigten des BSH - und an Bord der ATAIR die Seeleute – gern Rede und Antwort. „Dabei gibt es auch für Kinder das ein oder andere zu entdecken“, freut sich BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz. So gibt es für die Kleinen die Möglichkeit, selbst „Flaschenposten“ zu basteln. Was viele nicht wissen: Die BSH-Bibliothek beherbergt eine weltweit einmalige historische Sammlung wissenschaftlicher Flaschenpost-Briefe, mit deren Hilfe früher Meeresströmungen erforscht wurden und deren Prinzip noch heute in der Klimaforschung zum Einsatz kommt.

Ob Demonstrationen von Navigationssystemen wie Radar, AIS und elektronischer Seekarte.........

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Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Greenpeace / Aqua-Globe Magazine   
Donnerstag, den 02. September 2010 um 06:43 Uhr

Sommer in der Arktis (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Ein fünfköpfiges Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace-Experten bereist für zehn Tage die Südostseite Grönlands. Ziel: die vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installierten Messinstrumente einzusammeln und auszuwerten. Eine erfolgreiche Expedition würde erstmals Langzeitdaten über das Fjordwasser liefern, die Rückschlüsse auf die Gletscherschmelze zulassen.

"Jedes Stück Gletscher, das auf Grönland ins Meer rutscht, wirkt sich direkt auf den Anstieg des Meerespiegels aus", sagt Iris Menn, Meeresbiologin von Greenpeace. "Die Forschung zur Gletscherschmelze Grönlands ist deshalb für uns alle von besonderer Bedeutung. Um die Prognosen zum Meeresspiegelanstieg zu konkretisieren, ist es notwendig, langfristige Datenreihen zu erheben."  Dafür wurden Messbojen im Fjord installiert, die Salzgehalt, Temperatur und den Sauerstoffanteil entlang von Tiefenprofilen aufzeichnen. "Solche Daten gab es bisher aus dieser abgeschiedenen Region nicht", sagt Menn. Zusätzlich wird das Team vor Ort mit GPS-Sendern und Kameras die Eisbewegungen direkt auf dem Gletscher messen.

Zu warmes Wasser schmilzt Grönlands Gletscher
Die Greenpeace-Expedition 2009 war bereits erfolgreich: Die Forscher der University of Maine und des Woods Whole Oceanographic Institutes Oceanographic Institutes........

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Ministerin soll Aliens stoppen E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Donnerstag, den 02. September 2010 um 06:13 Uhr

Pazifische Felsenauster (Crassostrea gigas) (Foto: Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)

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Anlässlich der heutigen Eröffnung der Miesmuschelsaison durch die schleswig-holsteinische Umweltministerin Juliane Rumpf fordern Schutzstation Wattenmeer und WWF ein sofortiges Ende der Importe gebietsfremder Miesmuscheln in das Wattenmeer. Seit Jahren importieren Fischer tausende von Tonnen an sogenannten Saatmuscheln (junge Miesmuscheln) aus Irland und Großbritannien. Die Muscheln werden in den Nationalpark gebracht. Nach dem Heranwachsen werden sie abgefischt und für den Verzehr verkauft. Nach Ansicht der Naturschutzorganisationen besteht die große Gefahr, dass mit den Muscheln gebietsfremde Arten in das Wattenmeer eingeschleppt werden.

Die Muschelfischerei möchte mit dem Import der aus ihrer Sicht zu geringen natürlichen Produktion an Saatmuscheln im Wattenmeer begegnen. „Eine nachhaltige Muschelfischerei muss sich besonders in einem Schutzgebiet an den natürlichen Gegebenheiten orientieren“, sagte Silvia Gaus, Naturschutzexpertin bei der Schutzstation Wattenmeer. „Wenn im Nationalpark Wattenmeer nicht genügend Saatmuscheln entstehen, muss sich die Fischerei einschränken.“

Der Import ist mit erheblichen Risiken verbunden. In Begleitung der Muscheln.........

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 06:21 Uhr
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Norwegen preist Gesundheit von Fisch an und glänzt mit einer vorbildlichen Fischerei mit wenigen Ausnahmen E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: pressetext.de / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 07:00 Uhr

Fischplatte - Meeresfrüchte haben mehr zu bieten als nur Omega-3-Fettsäuren, aber sie brauchen ein verantwortungsbewusstes Managemet (Foto: ©2006 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

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Lebensmittel aus dem Meer sind gesunde Nahrungsmittel, preist das norwegische National Institute of Nutrition and Seafood Research (NIFES) in Bergen. Das Wissen und die Dokumentation über allfällige Schadstoffe, die in Fischen und Meeresfrüchten enthalten sind, helfen daher auch, die letzten Risiken zu beseitigen. Umweltexperten warnen indes vor dem drohenden Ausverkauf der Weltmeere, in denen Hightech-Fangflotten aus Industrienationen selbst in den entferntesten Regionen der Erde Fischschwärme ausmachen.

Da Norwegen nicht EU-Mitglied ist, hat auch die Fischereipolitik nichts mit der EU-Fischerei zu tun", erklärt Biologe Mikko Heino von der Universität Bergen. Die Bestände der wichtigen Speisefische in norwegischen Gewässern sind stabil. Dafür haben nicht zuletzt rigorose Gesetze gesorgt, die Beifang unter Strafe stellen. Damit ist eines der problematischen Kapitel der kommerziellen Fischerei.......

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Wasser, Trinkwasser und Gewässerschutz – Auf dem Weg zu guten Gewässern E-Mail
Aqua-News - Aqua-News
Geschrieben von: Umwelt Bundesamt   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 06:24 Uhr

Broschüre "Die Wasserrahmenrichtlinie"

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Die Gewässerschutzpolitik der europäischen Gemeinschaft hat seit Ende des Jahres 2000 ein neues Fundament: die Richtlinie 2000/60/EG, mit vollständigem Namen „Richtlinie des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik”, kurz Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Unter ihrem Dach wird der europäische Gewässerschutz vereinheitlicht und transparenter. Die Wasserrahmenrichtlinie wird zunächst sieben der alten EU-Richtlinien ersetzen und erstmals einen umfassenden Rechtsrahmen für den Gewässerschutz in Europa schaffen.

Die WRRL verankert europaweit zwei neue Gedanken. Zum Einen: Gewässer bilden mit ihrem Einzugsgebiet eine Einheit, außerdem stehen Grundwasser, Oberflächenwasser, Auen und Küstengewässer in Wechselwirkung miteinander. Die Richtlinie berücksichtigt damit stärker als bisher die ökologische Funktion der Gewässer als Lebensraum...........

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