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Wasser allgemein


Wasser, Trinkwasser und Gewässerschutz – Auf dem Weg zu guten Gewässern E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Umwelt Bundesamt   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 06:24 Uhr

Broschüre "Die Wasserrahmenrichtlinie"

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Die Gewässerschutzpolitik der europäischen Gemeinschaft hat seit Ende des Jahres 2000 ein neues Fundament: die Richtlinie 2000/60/EG, mit vollständigem Namen „Richtlinie des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik”, kurz Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Unter ihrem Dach wird der europäische Gewässerschutz vereinheitlicht und transparenter. Die Wasserrahmenrichtlinie wird zunächst sieben der alten EU-Richtlinien ersetzen und erstmals einen umfassenden Rechtsrahmen für den Gewässerschutz in Europa schaffen.

Die WRRL verankert europaweit zwei neue Gedanken. Zum Einen: Gewässer bilden mit ihrem Einzugsgebiet eine Einheit, außerdem stehen Grundwasser, Oberflächenwasser, Auen und Küstengewässer in Wechselwirkung miteinander. Die Richtlinie berücksichtigt damit stärker als bisher die ökologische Funktion der Gewässer als Lebensraum...........

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Wasser das Lebenselixier E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project   
Samstag, den 18. Dezember 2004 um 09:30 Uhr
Wasser sorgt dafür das unser Körper funktioniert, es spendet Leben und Wohlbehagen (Grafik: ©2009 Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)WASSER – es riecht nicht, ist farblos und es schmeckt eigentlich – ja eigentlich nach nichts.

Trotzdem aber ist es neben der Luft zum Atmen unsere zweitwichtigste Lebensgrundlage.
Wir trinken es, wir waschen uns damit und baden darin. Ohne Wasser könnten wir nicht überleben – und dennoch ist es für uns so überaus selbstverständlich, dass wir uns kaum noch Gedanken über den Zustand und den Gebrauch von Wasser machen.

Hier bei uns in Deutschland ist Wasser allerorts ganz selbstverständlich. Wir können es überall in Flaschen kaufen. Wir brauchen nur den Wasserhahn in der Wand aufdrehen und schon läuft Trinkwasser allererster Güte und scheinbar unerschöpflich aus der Wand oder es fällt einfach vom Himmel.

Aber wussten Sie auch, dass unser Lebenselixier WASSER ein echter Alleskönner ist?.....

 

 

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Trinkwasser wird Menschenrecht E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:32 Uhr

Wer allen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen will, kann dies nur durch den Schutz der Wasser-Ökosysteme erreichen.“ (Fotoquelle: fotolia)Über 1 Milliarde Menschen haben bereits heute keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wachsende Bevölkerungszahlen und schlechtes Management der Wasserressourcen verschärfen die Situation kontinuierlich. „Wir befinden uns zunehmend in einer weltweiten Wasserkrise. Daher war es höchste Zeit den Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle Menschen auf der Erde in einer UN-Resolution zu verankern“, sagt Dorothea August, WWF-Expertin für Wasserressourcenmanagement. „Das Menschenrecht auf sauberes Wasser weltweit ist ein großer Schritt. Damit wird auch die Verantwortung für das Management der natürlichen Wasserressourcen neu und erweitert verankert. Wer allen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen will, kann dies nur durch den Schutz der
Wasser-Ökosysteme erreichen.“

Besonders wichtig sei es, so der WWF, dass Gewässer und Wasserressourcen endlich grenzüberschreitend gemanagt und bewirtschaftet würden. „Nur intakte Ökosysteme können die für uns Menschen überlebensnotwendigen Dienstleistungen erbringen“, sagte August. Die jetzt verabschiedete UN-Resolution.........

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Wasser mit ultravioletten LEDs umweltfreundlich reinigen E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Forschungsverbund Berlin / Aqua-Globe Magazine   
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 06:39 Uhr

Wasserreinigung mit umweltfreundlichen LED´s (Grafik: ©2010 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine9Eine kostengünstige und sichere Methode, Trinkwasser lokal zu entkeimen, könnte den Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Regionen der Welt erleichtern. Eine Forschergruppe am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und der TU Berlin arbeitet daran, Wasser umweltfreundlicher und unkomplizierter als bisher mit ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) zu desinfizieren. Die Bestrahlung mit UV-Licht zerstört das Erbgut von Bakterien, Viren und Sporen und verhindert dadurch die Vermehrung der Organismen. Insbesondere Licht im Wellenlängenbereich zwischen 200 und 300 Nanometern (nm) mit einem ausgeprägten Maximum bei circa 265 nm eignet sich dafür. Die optimale Wellenlänge kann je nach Mikroorganismus leicht variieren. Nach Untersuchungen an stehendem Wasser waren nun erste Tests mit langsam fließendem Wasser erfolgreich.

Testreihen mit stehendem und fließendem Wasser
Das UV-Licht wird mit halbleiterbasierten InAlGaN-Leuchtdioden erzeugt. Durch die Legierung von..........

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Konflikt um Wasser wird eskalieren E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: pressetext.de / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 10:16 Uhr
Bevölkerungswachstum, Urbanisation, zunehmende Umweltverschmutzung, Bodenverlust und Klimaänderungen stehen alle mit dem Thema Weltwasser und Wasserversorgung in Verbindung. Dabei wird sauberes Wasser immer knapper.Vor allem die Megacities der Erde kämpfen schon heute mit immer größer werdenen Problemen in der Wasserversorgung. Das schürt Konflikte. (Grafik: ©2010 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Bevölkerungswachstum, Urbanisation, zunehmende Umweltverschmutzung, Bodenverlust und Klimaänderungen stehen alle mit dem Thema Weltwasser und Wasserversorgung in Verbindung. Finnische Forscher beschäftigen sich seit Jahren mit der Verbesserung der Effizienz der Wassernutzung. Sie haben in einer aktuellen Studie gezeigt, dass nicht nur das "Abgraben" von Wasser ein potenzieller Konfliktherd ist, sondern auch die Errichtung unzähliger Dämme und Staumauern.

"Mehr als zehn Jahre haben wir den Mekong-Fluss in Südostasien untersucht", so Marko Keskinen von der Water and Development Research Group der Aalto Universit. Der mehr als 5.000 Kilometer lange Strom gehört zu den größten Flusssystemen. "Es gibt Pläne, dass im gesamten Flusssystem bis zu 100 Wasserkraftwerke errichtet werden sollen. Das hätte einen massiven Einfluss auf die dort lebende Bevölkerung - vor allem auf jene, die vom Fischfang abhängig ist", so Keskinen

Wasserkonflikte vorprogrammiert
"Vom Ausbau der Wasserkraft profitieren vor allem China und Laos. Benachteiligt sind allerdings jene Millionen Menschen in Laos, Kambodscha und Vietnam, die.....
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Sauberes Wasser für Mega-Cities der Zukunft E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Technische Universität Darmstadt / Aqua-Globe Magazine   
Mittwoch, den 21. April 2010 um 06:41 Uhr

Eine immer größer werdende Herausforderung ist die Versorgung großer Städte mit Trinkwasser und die umweltgerechte Entsorgung von Abwässern. (Grafik: © 2010 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Die Technische Universität Darmstadt zeigt auf der EXPO 2010 in Shanghai ein neuartiges Infrastruktursystem für die Versorgung mit Wasser und Behandlung von Abwasser und Abfall, das sich flexibel an die schnell und oft unkontrolliert wachsenden Städte und Metropolen in Schwellen- und Entwicklungsländern anpasst. Die TU ist als einzige deutsche Universität mit einem eigenen Exponat auf der Weltausstellung in Shanghai vertreten.
Die Versorgung mit Wasser und Energie stellt eine wesentliche Herausforderung an die Städte der Zukunft dar. Vor allem für die oft ebenso schnell wie unkontrolliert wachsenden Städte in Schwellen- und Entwicklungsländern besteht ein enormer Handlungsbedarf, die zukünftige Ver- und Entsorgung von Wasser, Abwasser und Abfall zu planen und zu entwickeln. Konventionelle zentrale Ver- und Entsorgungssysteme, wie sie üblicherweise in Industrieländern eingesetzt werden, sind hier nicht sinnvoll, da sie nicht flexibel an sich dynamisch verändernde Strukturen angepasst werden können.

Das Institut IWAR der TU Darmstadt hat gemeinsam mit dem National Engineering Research Center for Urban Pollution Control der Shanghaier Partner-Universität Tongji technische und organisatorische Möglichkeiten erforscht, die notwendigen........

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Süßwasser aus Nanoporen E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Jae Kim (Massachusetts Institute of Technology, Cambridge) / Bild der Wissenschaft / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 22. März 2010 um 06:37 Uhr

Meerwasserentsalzung ( Grafik: ©2008 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Ein kleiner Chip mit winzigen Kanälen macht Hoffnung im Kampf gegen die weltweite Wasserknappheit. Ein internationales Forscherteam hat eine energiesparende und robuste Methode zur Wasserentsalzung entwickelt, die auf einer Membran in einem Chip beruht, die durch ihre Poren keine Ionen passieren lässt – und Salz ist im Meer in solchen elektrisch geladenen Teilchen gelöst. Das Verfahren eignet sich für Entwicklungsländer und Katastrophengebiete, weil es auch in kleinen Anlagen energieeffizient arbeitet. Zudem werden auch größere Partikel sowie Mikroorganismen, Bakterien und Viren zuverlässig aus dem Meerwasser gefiltert.

Klimaerwärmung, falsche Landnutzung und die Bevölkerungsentwicklung verschärfen weltweit den Wassermangel. Vielerorts wäre zwar Wasser im Überfluss vorhanden, nur eben in salziger Form: Das Meer speichert nämlich 97 Prozent der weltweiten Wasservorräte. Die existierenden Verfahren zur Entsalzung von Meerwasser sind jedoch entweder sehr teuer oder verschlingen viel Energie. Deshalb sind sie in Entwicklungsländern nur kaum einsetzbar, obwohl gerade dort Wassermangel besonders verbreitet ist.

Um diesen Mangel zu beheben.......

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Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: WWF / Aqua-Globe Magazine   
Montag, den 22. März 2010 um 06:18 Uhr

Wenn Abwässer ungereinigt in den natürlichen Kreislauf gelangen leidet die Natur und damit auch der Mensch, da dessen Trinkwasser negativ beeinträchtigt wird (Grafik: © 2009 Manfred Siedler - Aqua-Globe Magazine)Anlässlich des Weltwassertags am 22. März warnt die Umweltschutzorganisation WWF vor den humanitären und ökologischen Folgen mangelhafter oder gar fehlender Abwassersysteme. Weltweit müssten 2,5 Milliarden Menschen und damit über ein Drittel der Weltbevölkerung ohne entsprechenden Anschluss auskommen. „Wenn Abwässer ungereinigt in den natürlichen Kreislauf gelangen leidet die Natur und damit auch der Mensch, da dessen Trinkwasser negativ beeinträchtigt wird“, warnt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland. Durch ungeklärte Abwässer und andere Schadstoffeinträge würden Seen, Flüsse, Feuchtgebiete und das Grundwasser immer mehr belastet. Das bleibe, so der WWF-Experte, auch nicht folgenlos für die Bevölkerung, die diese Vorkommen nutze. „Mehr als fünf Millionen Menschen, meist Kinder, sterben jährlich an den Folgen einer schlechten Wasserversorgung“, sagt Geiger. Insgesamt leben weltweit eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Diese Versorgungsproblematik sei, so der WWF, nur durch ein nachhaltiges Management zu lösen, eine effektive und konsequente Behandlung von Abwässern und die Erhaltung natürlicher Wasserressourcen und Ökosysteme. „Wer sauberes Trinkwasser für die gesamte Weltbevölkerung will, der muss.....

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Globale Trinkwasserkrise spitzt sich zu E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: pressetext / Aqua-Globe Magazine   
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 07:34 Uhr

WASSERMANGEL: Statt geringer wird der weltweite Mangel an ausreichendem und sauberem Trinkwasser immer größer (Grafik: © 2009 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein. Zu diesem Schluss kommt Zafar Adeel, Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit der University of the United Nations. Anlass gab die gestern begonnene Konferenz der UNO-Wasserexperten im kanadischen Hamilton, deren Vorsitz Adeel innehat.

Die bessere Trinkwasserversorgung gehört zu den Entwicklungszielen, die sich die UNO 2000 in der Millenniumserklärung gesetzt hat. Laut dieser sollten bis 2015 zumindest zwei statt wie bisher nur ein Drittel der Menschheit Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser besitzen. Zehn Jahre sind bisher vergangen, doch der UN-Experte versprüht kaum Optimismus, dass das Ziel innerhalb des Zeitlimits erreicht werden könnte. "Während die Versorgung in städtischen Slums teilweise voranschreitet, ist das besonders in ländlichen Gebieten sehr schwierig. Für das Ziel wären viele zusätzliche Mittel für Investitionen notwendig. Erreicht werden muss letztlich jedoch die Vollversorgung", so Adeel.

An mehreren Stellen des Planeten spitzt sich derzeit eine Wasserkrise zu. "Am stärksten betroffen.......

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Wasser-Management für den Mittelmeerraum E-Mail
Wasser - Wasser allgemein
Geschrieben von: Bayerische Forschungsallianz GmbH / Aqua-Globe Magazine   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 09:19 Uhr
Die Verfügbarkeit und die Qualität von Wasser bereitet jetzt schon vielen Staaten große Probleme (Grafik: © 2009 Manfred Siedler – Aqua-Globe Magazine)

Die Folgen des Klimawandels stellen die Mittelmeeranrainer vor große Herausforderungen. Vor allem  Einigkeit herrscht darüber, dass der Klimawandel den Wasserhaushalt der Mittelmeerregion verändern wird. Wie diese Auswirkungen konkret aussehen werden, wurde bislang noch nicht hinreichend untersucht. Hier setzt das durch die EU finanzierte Umweltprojekt "Climate Induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins" (CLIMB) an, das Anfang Januar 2010 seine Arbeit aufnimmt. Insgesamt 19 Institutionen aus neun Ländern sind an dem Projekt beteiligt, das von Professor Ralf Ludwig, Department für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, geleitet wird; das Projektmanagement liegt bei der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) unter der Leitung von Dr. Thomas Ammerl. CLIMB ist auf vier Jahre angelegt und verfügt über ein Budget in Höhe von 3,15 Millionen Euro.

Die Sicherung der Wasserressourcen im Mittelmeerraum ist akut bedroht: Dürreperioden, Fluten, die Versalzung des küstennahen Grundwassers sowie die zunehmende Landdegradation sind nur einige der Gefahren, durch die der fortschreitende Klimawandel zu politischen Konflikten und wirtschaftlichen Verteilungskämpfen in den betroffenen Regionen führen kann. Gefordert ist deshalb ein nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Wasserressourcen. Derzeit fehlen Analysemodelle und effektive Kontrollsysteme, mit denen die durch den Klimawandel forcierten hydrologischen Veränderungen erfasst und bewertet werden können. Die bislang verfügbaren Projektionen sind sehr unsicher und basieren.....

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